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Bessere Pflege?

Das Pflegestärkungsgesetz 1 hat zum Ziel, den Pflegealltag in Deutschland zu verbessern. Dies soll durch eine Erhöhung der Pflegeleistungen um vier Prozent, neue Ansprüche für Pflegebedürftige mit der Pflegestufe 0, Anpassungen in der häuslichen und stationären Pflege und dem Pflegevorsorgefond gelingen. Um diese Anpassungen zu finanzieren, wird der Beitrag für die Pflegeversicherung in zwei Schritten um 0,5 Prozent steigen. Ab 2015 wird die Erhöhung 0,3 Prozent betragen. Diese Erhöhung soll in Zukunft 5 Milliarden Euro pro Jahr bringen.

Leistungsverbesserungen vor allem für die häusliche Pflege

Ab dem 01. Januar 2015 werden die meisten Leistungsbeiträge für häusliche und stationäre Pflege um 4 Prozent erhöht: Übersicht der neuen Leistungshöhen. Zusätzliche Verbesserungen betreffen vor allem die häusliche Pflege. Die stationäre Pflege soll durch Entbürokratisierung und mehr Betreuungskräfte gestärkt werden. So erhöht sich in der häuslichen Pflege der Zuschuss für den pflegegerechten Umbau der Wohnung von 2.557 Euro auf 4.000 Euro. Für Pflege-WGs gibt es eine Förderung bis 16.000 Euro. Tages- und Nachtpflege können ab 2015 in vollem Umfang neben den Geldleistungen für häusliche Pflege in Anspruch genommen werden. Auch der Anspruch auf Verhinderungspflege soll von 1.550 Euro auf 2.418 Euro und der auf Kurzzeitpflege von 3.100 Euro auf 3.224 Euro steigen.

Verbesserungen für Demenzkranke

Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in der Pflegestufe 0 (z. B. Demenzkranke) erhalten ab 2015 Zugang zu vielen Leistungen der häuslichen Pflege. Bisher hatten Demenzkranke keinen Anspruch auf Tagespflege oder Kurzzeitpflege. Diese Leistungen können ab 2015 Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in Anspruch nehmen. Auch den Zuschlag für Mitglieder in ambulant betreuten Wohngruppen erhalten in Zukunft Pflegbedürftigen mit der Pflegestufe 0. Die Stärkung der niedrigschwelligen Betreuung, wie Haushalts- und Serviceangebote oder Alltagsbegleiter, soll ebenfalls die Situation der                   
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